Logos, Erscheinungsbilder, Ausstattungen –


spiegeln Selbsteinschätzung und Außenwahrnehmung

Was ist das Arbeitsfeld des Auftraggebers?
Mit wem geht er/sie um?
Welche Eigenschaften sollen vermittelt werden?

Ist eine Blickmarke sinnvoll oder eher ein flexibles visuelles Repertoire?
Für welche Medien wird das Erscheinungsbild gebraucht?

Einige von vielen Fragen, die sich stellen, wenn es darum geht,
Logos oder Erscheinungsbilder zu entwickeln. Ich verstehe meine Arbeit dabei als eine Art "Übersetzung" von Inhalten in optisch wahrnehmbare Zeichen.


Logo für ein Stadtplanungsbüro in Kapstadt, Südafrika.

Der Schriftzug »SUN« ist aus gedrehten Modulen »gebaut«, wirkt

architektonisch-streng und ist auch in kleinen Größen erkennbar.

 


Logo / Geschäftsausstattung für die Buchhandlung Moby Dick, Berlin:

 

Die handgemalt wirkende Schrift vermittelt wirkt sympathisch und persönlich und vermittelt das Gefühl, dass hier individuell beraten wird. Ein besonderer Schwerpunkt des Sortiments liegt auf Reiseliteratur, daher der Name – und die meergrüne Farbe.


Erscheinungsbild für das Frauenmuseum Berlin:

 

Die monospaced-Schrift bietet sich für ein Buchstabenspiel mit den 3 gleich langen Worten an. Die Pünktchenlinien stehen für Durchlässigkeit und Offenheit – in Kombination mit der markanten Schrift und der starken Farbe ist der visuelle Auftritt des Museums auch in anderen Anordnungen erkennbar.